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Effizienz von Luft/Wasser-Wärmepumpen
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Ausgehend von den Vorteilen von Luft/Wasser-Wärmepumpen gegenüber Wasser/Wasser-, Sole/Wasser- und Direktverdampfung/Wasser-Wärmepumpen
- niedrige Investitionskosten durch Entfallen der aufwändigen Erschließung der Wärme- quellen, wie Brunnenanlagen, Erdsondenanlagen und Flachkollektoren - einfache Installation
wurden in den zurückliegenden Jahren tausende Luft/Wasser-Wärmepumpen in Deutschland sowohl im Neubau-, als auch im Sanierungsbereich zum Einsatz gebracht. Leider wurden hierbei die entscheidenden Nachteile der Luft/Wasser-Wärmepumpen nicht berück- sichtigt, so dass eine Vielzahl der Nutzer von dieser Technik enttäuscht ist.
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Die wesentlichsten Nachteile sind:
- Monovalenter Betrieb von Luft/Wasser-Wärmepumpen ist angesichts der Eigenschaften der Wärmequelle Außenluft nicht möglich. Luft/Wasser-Wärmepumpen können nur bivalent betrieben werden, d. h., die Wärme- pumpe benötigt ab einer bestimmten Außentemperatur (meist 0 Grad C bis -7 Grad C) einen zweiten Wärmeerzeuger. Dieser 2. Wärmeerzeuger besteht in der Regel aus einem Elektro-Heizstab mit einer Heizleistung, die teilweise 100 % der Heizleistung des Gesamtsystems entspricht. Ab einem Bivalenzpunkt im Bereich von 0 Grad C bis -7 Grad C wird extrem elektrisch zugeheizt, was wiederum zu einem starken Ansteigen der Betriebskosten führt.
- Infolge der spezifischen Eigenschaften der Wärmequelle Außenluft kommt es im Außen- temperaturbereich von +% Grad C bis -2 Grad C zur Vereisung der Verdampferlamellen. Der Wärmeübergang von der Außenluft zu den Verdampferrohren verschlechtert sich extrem und der Verdampfer muss abgetaut werden. Dies erfolgt durch Umkehr des Kältekreisprozesses und Entzug von Wärme aus dem Heizsystem.
- In den Angaben der Hersteller zur Leistungsaufnahme der Luft/Wasser-Wärmepumpen sind überwiegend keine Abtauverluste und die Leistungsaufnahme des Elektro-Heiz- stabes nicht enthalten. Die Folge sind überhöhte theoretisch berechnete Jahresarbeitszahlen (JAZ > 3,0), die praktisch nicht erreichbar sind. Bivalent betriebene Luft/Wasser-Wärmepumpen dürften selbst unter günstigsten Rand- bedingungen nur Jahresarbeitszahlen von 2,5 erreichen.
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Simulationsergebnisse bivalent/alternativer Heizsysteme
- Ölheizung - Erdgas-Heizung - Flüssiggas-Heizung
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Vorteile für den Bauherren
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Planungssicherheit führt zur Funktionssicherheit des Heizsystems. Leistungsoptimierte Wärmepumpensysteme. Wärmepumpensysteme ohne elektrische Zuheizung, sofern diese nicht technisch bedingt ist..
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Benötigte Unterlagen zur Planung einer Heizsystemumstellung
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Brennstoffverbrauch der zurückliegenden fünf bis sechs Jahre Lageplan des Grundstückes im Maßstab 1:500 oder 1:1000 Grundrisse des Gebäudes Gebäudeschnitt Baujahr des Gebäudes Angaben zur bisherigen Warmwasserbereitung (Personenanzahl, zentral oder dezentral) bearbeitete Checkliste Angaben zum vorhandenen Wärmeverteilsystem
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Ablauf der Fachplanung
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3. Schritt:
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4. Schritt:
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5. Schritt:
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- Mitwirkung bei der Auftragsvergabe
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- Bauüberwachung (bei Bedarf)
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- Anlagenabnahme / Dokumentation (bei Bedarf)
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