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Diese Grafik wird werktäglich aktualisiert.
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Dimensionierung von Erdwärmesonden nach SIA 384/6
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Zielstellung:
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Abgrenzung:
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Anforderungen:
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- Festlegung von Qualitätskriterien und Anforderungen an Erd- wärmesonden - Sicherung der thermischen Lebensdauer der Erdwärmesonden > 50 Jahre gegenüber VDI 4640 (thermische Lebensdauer der Erdwärmesonden: 25 Jahre)
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- Primärkreislauf von geschlossenen Erdwärmesonden bis in eine Tiefe von 400 m und Erdwärmesondenfelder - Betrieb zum Heizen und Kühlen von Gebäuden - Betrieb mit oder ohne Wärmepumpe - Monovalenter Betrieb der Wärmepumpe oder in Kombination mit anderen Energiequellen
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nicht behandelt werden:
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- Dimensionierung der Wärmepumpe - Dimensionierung des Wärmeverteilungsnetzes - Erdregister, Erdwärmekörbe - Energiepfähle und andere thermoaktive Elemente - tiefe Geothermiebohrungen
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- Berücksichtigung standort-spezifischer Größen (Klima, Unter- grundeigenschaften) - Gewässerschutz-Bewilligung für die Installation der Erdwärme- sonden ist grundsätzlich erforderlich - Tiefe, Anzahl und Abstand der Erdwärmesonden müssen so dimensioniert sein, dass die erforderlichen Leistungen und Energiemengen (Heizen und Kühlen) über die ganze Lebens- dauer der Anlage (= 50 Jahre) bereitgestellt werden kann. - Bohrungen müssen neben dem Gebäude abgeteuft werden. - Bohrungen sind senkrecht auszuführen. - Minimalabstand zwischen zwei Sonden von 5 m ist einzuhalten.
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- für den Wärmeentzug gilt: Soletemperatur 0/-3 Grad C nach 50 Betriebsjahren - turbulente Strömung in den Erdwärmesonden - bis zu vier Erdsonden ist ein vereinfachtes Dimensionierungs- verfahren zulässig - bei komplexen Erdwärmesondenanlagen ist eine iterative Simulation durchzuführen
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- jede Erdwärmesonde muss einzeln absperrbar sein - jede Erdwärmesonde ist einzeln zu spülen und zu füllen - Druck- und evtl. Temperaturwächter sind zu installieren - Hydaulik des Solekreises ist zu berechnen - hydraulischer Abgleich bei Durchflussdifferenzen > 15%
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- Bohrarbeiten sind zu dokumentieren (Bohrprotokoll) - fachgerechter Einbau der Erdwärmesonden (gebremster Einbau) - jede Erdwärmesonde ist zu hinterfüllen - jede Erdwärmesonde ist einzeln mit dem Wärmeträger zu füllen (konstante Mischung über die ganze Füllung) - detaillierte Dokumentation der Anlage:
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Bohrunternehmen Anzahl, Tiefe, Art der Sonden Zuleitungslänge, Rohrdimensionen Wärmeträger Umwälzpumpe, Wärmepumpe berechnete Auslegungsleistung der Erdwärmesonden Bohr-, Abnahmeprotokoll
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Verbrennen war gestern ...
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Strompreise Europa 2011
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Hier haben wir Ihnen die aktuellen Strompreise europäischer Staaten für das Jahr 2011, getrennt nach Privat-Haushalten und Industrie, zusammengestellt. Alle aufgeführten Preise inkl. der jeweils gültigen gesetzlichen Mehrwertsteuer.
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Qualitätsanforderungen an Wärmepumpen-Projekte wesentlich erhöht
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Nach erfolgter Auswertung umfangreicher Feldtests an Wärmepumpensystemen Wasser/ Wasser, Sole/Wasser und Luft/Wasser unter praktischen Bedingungen liegen die ge- messenen Jahresarbeitszahlen vor.
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Bedenklich erscheint hierbei die enorme Streubreite der erreichten Jahresarbeitszahlen. Ursache hierfür sind sowohl nutzungsbedingt aber auch konzeptionell. Planungs- und Installationsfehler stellen zusätzliche Ursachen für die schlechten Ergebnisse in der Energieeffizienz der überwiegenden Anzahl der betrachteten Anlagen dar.
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Zusätzlich mussten bei den Auswertungen der Feldtests folgende Anlagenmängel fest- gestellt werden:
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Wasser/Wasser-Wärmepumpen
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Sole/Wasser-Wärmepumpen
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Luft/Wasser-Wärmepumpen
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Warmwasserbereitung
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Wärmeverteilsystem
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- ständig schwankender Grundwasser-Volumenstrom - fehlende Sandfilter - nicht durchgeführte Dauerpumpversuche - Nichtbeachtung der Hinweise der Wärmepumpen- Hersteller hinsichtlich der Grundwasserqualität - Überdimensionierung der Tauchpumpen
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- Fehldimensionierung der Erdwärmesonden - fehlender hydraulischer Abgleich des Solekreislaufes - Überdimensionierung der Sole-Umwälzpumpen
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- Fehldimensionierung des Bivalenzpunktes
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- ständiges Aufheizen des Warmwasserspeichers auf 65 Grad C
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- Betrieb der Fußbodenheizung über Mischer mit einer Vorlauftemperatur von 55 Grad C - fehlender hydraulischer Abgleich - Fehldimensionierung der Fußbodenheizung (Heizkreislänge bis 400 m, Spreizung bis 20 Grad C) - Gebäude erreicht keine Normtemperaturen - Fehlplanung von Lüftungssystemen mit Wärmerück- gewinnung
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Qualitätsanforderungen an Wärmepumpenprojekte
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Wasser/Wasser-Wärmepumpen
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Sole/Wasser-Wärmepumpen
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Luft/Wasser-Wärmepumpen
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Warmwasserbereitung
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Wärmeverteilsystem
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Neubau
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Modernisierung
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- Dauerpumpversuch über 72 Stdn. zwingend erfor- derlich - Vorliegen einer Qualitätsanalyse des Grundwassers - exakate Dimensionierung der Tauchpumpe
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- Dimensionierung der Erdwärme-Sondenanlage nach Norm SIA 384/s (Schweiz) Ziel: Gewährleistung eines mind. 50-jährigen Ent- zuges bei einer niedrigsten Soletemperatur 2 Grad C im Vorlauf nach 50 Jahren - exakte Druckverlustberechnung der Erdsonden- anlage - exakte Dimensionierung der Hocheffizienz-Solepumpe - Vorgaben zum hydraulischen Abgleich - bei Heizleistungen > 30 kW obligatorische Durch- führung eines GeoThermal Response Tests
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- Einsatz nur in Verbindung mit Fußbodenheizung 35/28 Grad C
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- Begrenzung der Warmwassertemperatur auf max. 50 Grad C - Legionellenbehandlung elektrisch, manuell gesteuert
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- grundsätzlich Fußbodenheizung mit Vorlauftemperatur < 35 Grad C bei max. 7K Spreizung - exakte Dimensionierung der Fußbodenheizung - hydraulischer Abgleich - Einsatz von Hocheffizienzpumpen
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- Anforderungen an die Fußbodenheizung wie oben - bei Radiatoren Vorlauftemperatur < 40 Grad C - hydraulischer Abgleich - Einsatz von Hocheffizienzpumpen
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